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Gesundheit · Chemikalien
Gesundheit und Umwelt
Langzeitforschungsprojekt zur Sicherheit von Nanomaterialien gestartet
Bundesumweltministerium, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und BASF haben ein gemeinsames Projekt zur Sicherheitsforschung gestartet. In Langzeitstudien sollen mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in der Lunge untersucht werden.
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WHO-Zentrum für Umwelt und Gesundheit eröffnet
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr haben am 14. Februar 2012 gemeinsam mit WHO-Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab das erweiterte WHO-Zentrum für Umwelt und Gesundheit in Bonn eröffnet.
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Gesundheitlicher Verbraucherschutz wird verbessert
Seit Anfang 2012 gelten europaweit neue rechtsverbindliche Höchstgehalte und ein freiwillig anzuwendendes Frühwarnsystem für die gesundheitsschädlichen Dioxine und polychlorierten Biphenyle (PCB) in Lebensmitteln. Dazu hat das Bundesumweltministerium einen Leitfaden für Nutztierhalter herausgegeben.
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Änderung des Chemikaliengesetzes in Kraft getreten
Deutschland hat mit der Gesetzesänderung die Voraussetzungen für die nationale Durchführung der EU-CLP-Verordnung geschaffen. Die EU-CLP-Verordnung regelt die Einstufung und Kennzeichnung gefährlicher Chemikalien neu.
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Vorsorgestrategien für Nanomaterialien
Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat das vom Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) erarbeitete Sondergutachten "Vorsorgestrategien für Nanomaterialien" entgegen genommen. Darin wird auf erhebliche Wissensdefizite zur Auswirkung von Nanomaterialien auf Mensch und Umwelt hingewiesen.
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Kooperation zum Human-Biomonitoring fortgesetzt
Das Bundesumweltministerium und der Verband der Chemischen Industrie arbeiten seit 2010 an einem gemeinsamen Projekt, um die Kenntnisse über Stoffe zu verbessern, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden. Die Kooperation ist zunächst für eine dreijährige Pilotphase geplant.
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Klimawandel und Gesundheit - jetzt handeln, um Risiken zu mindern
Der Klimawandel wird die Gesundheit der Menschen auch in Deutschland beeinflussen. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Extremwetterereignissen waren Ende 2010 daher Thema einer Konferenz des WHO und des BMU. Der Bericht über diese Veranstaltung liegt jetzt vor.
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